Visuelle Moderation

Was bedeutet visuelle Moderation?
Bilder können Inhalte klarer und verständlicher machen. Auch auf Veranstaltungen können sie daher eine wichtige Rolle spielen, um ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.
In der Rolle der Moderatorin nehme ich gerne den Stift in die Hand, um Abläufe visuell zu erklären oder um die Ergebnisse aus einem Programmpunkt visuell festzuhalten. Diese Doppelrolle funktioniert sehr gut und ist oft eine Überraschung für das Publikum.
Wozu dient eine Visuelle Moderation?
Die Bilder, die während einer visuellen Moderation entstehen, können zum einen ein Mehrwert während der Veranstaltung sein. Sie bringen Ergebnisse auf den Punkt, schaffen ein gemeinsames Verständnis und laden zur Diskussion ein. Aber auch über die Veranstaltung hinaus können sie wertvoll eingesetzt werden: Sie dokumentieren das Geschehene, können per Mail oder Postkarten als Erinnerung an das Event versendet oder für die Berichterstattung auf internen und externen Plattformen verwendet werden.
Sollte ich Moderation und Visualisierung nicht trennen?
Auch das Trennen der beiden Rollen - Moderator:in und Visualisierer:in - ist eine Möglichkeit: Einige Veranstalter buchen neben einer Moderator:in eine zusätzliche Person, die als Graphic Recorder:in die Inhalte der Veranstaltung festhält.
Die beiden Rollen in einer Person zu vereinen hat zwei Vorteile:
Wenn ich als Moderatorin visualisiere, mache ich daraus einen interaktiven Programmpunkt, in den ich das Publikum aktiv mit einbeziehe. So wird das Ergebnis ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem alle zuschauen können.
Zum anderen ist das Briefing verschiedener Dienstleister rund um eine Veranstaltung zeitaufwändig. Zwei Dienste aus einer Hand sorgen für reibungslosere Absprachen.
Falls die visuelle Zusammenfassung einer Veranstaltung etwas ausführlicher sein soll, lohnt es sich allerdings, die Rollen zu trennen. Auch als Graphic Recorderin bin ich für kleine wie großen Veranstaltungen buchbar.

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